Friedrich Nietzsche

Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert

Psychokardiologie

Herzrasen verspüren wir bei Angst, unser Blutdruck sinkt, wenn wir entspannt sind, während Stress einen Herzinfarkt auslösen kann. Umgekehrt können Herzbeschwerden auch unsere Seele belasten. Unser Herz ist nicht nur eine Pumpe, es besitzt ein eigenes Nervensystem, eine eigene Weisheit - die Herzintelligenz.
Sowohl bei der Entstehung von Herzerkrankungen als auch beim Umgang eines Menschen mit seiner Erkrankung spielen psychologische Faktoren eine bedeutende Rolle, die lange unterschätzt wurden.
Psychokardiologie ist eine noch junge medizinische Disziplin, welche den wechselseitigen Zusammenhang von Herzerkrankungen und psychischen Problemen oder Erkrankungen untersucht und Behandlungsmöglichkeiten anbietet.

Körperliche Auswirkungen psychischer Erkrankungen
Depressionen, Angst und anhaltender Stress können das Herz nachweislich krank machen und den Verlauf zahlreicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen negativ beeinflussen. Besonders Depressionen werden daher heute als eigenständiger Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gesehen. Eine Depression erhöht die Wahrscheinlichkeit z. B. einen Herzinfarkt zu erleiden genauso stark wie der klassische Risikofaktor Bluthochdruck.

Untersuchung haben gezeigt, dass der Körper von chronisch gestressten Menschen vermehrt Stoffe bildet, die Entzündungen begünstigen und Herz und Gefäße schädigen können.
Eine psychische Erkrankung lässt uns zudem die Bedürfnisse unseres Körpers nicht spüren, was sich wiederum negativ auf Herz Kreislauferkrankungen auswirken kann.

Koronare Herzerkrankung und Depression

Umgekehrt können Herzerkrankungen auf das Gemüt schlagen und Depressionen verursachen. Dies passiert häufiger als gedacht. Tatsächlich leiden nach einem Herzinfarkt etwa 40 % der Patienten an Depressionen oder depressiver Verstimmung.

Kommen zu einer Depression noch weitere Herz-Kreislauf-Risiken hinzu, kann das Sterberisiko auf das Dreifache steigen, wie eine Auswertung der Augsburger Kohorten-Studie KORA anhand der Daten von über 1500 übergewichtigen Menschen zeigte.

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Heart Math Methode

Das HeartMath® Therapieprogramm stützt sich auf unser Wissen über das Autonome Nervensystem (ANS), das mit seinen Ästen Sympathikus und Parasympathikus alle Vitalfunktionen wie Blutdruck, Atmung, Herzfrequenz, Immun-, Hormon- und Verdauungssystem, sowie die Energiebereitstellung steuert und reguliert. Andauernder Stress und negative Emotionen führen zu Regulationsstörungen im ANS (vegetative Dystonie).
Denn ständiges Auf-dem-Gaspedal-Stehen verursacht eine Sympathikotonie und eine damit einhergehende reduzierte Aktivität des für die Regeneration aber auch für Heilungsprozesse dringend notwendigen Parasympathikus. Das hat weitreichende unerwünschte Konsequenzen für die Gesundheit. Bis hin zu einer geringeren Lebenserwartung.

HeartMath® (deutscher Name Herzintelligenz®) ist eine Technik, die dich lehrt mit dem Herzen zu denken und so weit bessere Ergebnisse zu erzielen, als es der Verstand alleine vermag.
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Praxis für Herzgesundheit

Anja Dittmann

Heilpraktikerin

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